Wilde Blüten für wilde Bienen

Wenn in Ihrem Garten ab Ende April eine besonders große Biene mit markanten ockergelben Querstreifen brummt: Keine Angst! Es könnte die Gelbbindige Furchenbiene sein, die 2018 den Titel „Wildbiene des Jahres“ trägt und sich seit einigen Jahren immer weiter nach Norden ausbreitet. Besonders gern besucht sie die Blüten von Korbblütlern wie Flockenblume, Wegwarte und Distel, um Pollen und Nektar zu sammeln.

Die „Wildbiene des Jahres“ soll daran erinnern: Biene heißt nicht immer Honigbiene! In Deutschland gibt es knapp 600 verschiedene Wildbienen, weltweit sind es über 20.000. Sie tragen in hohem Maße zur Bestäubung von Pflanzen bei – gerade auch in Obstgärten. Doch über die Hälfte der Wildbienenarten in Deutschland ist mehr oder weniger stark gefährdet. Sie alle brauchen ein vielfältiges Angebot an Nahrungspflanzen, daher leiden sie unter dem Schwund an Blüten in der Agrarlandschaft und in Hausgärten. Jeder kann helfen mit dem Verzicht auf Steinschotter, gefüllte Blüten und exotische Balkonpflanzen – vor allem aber mit der Aussaat von heimischen Wildpflanzen. Tipps gibt es zum Beispiel bei Bioland: Wie der Garten zum Bienenwohnzimmer wird“.

Ökologisch zertifiziertes Saatgut gibt es im Naturkostfachgeschäft. Es ist samenfest, so dass man – anders als bei Hybridsorten – im Herbst Samen sammeln und im nächsten Jahr erfolgreich wieder aussäen kann. Bio-Saatgut, zum Beispiel von Bingenheimer Saatgut, bedeutet auch: Bio von Anfang an, keine Patente und keine Gentechnik, Erzeugung in Deutschland und in den Nachbarländern und Unterstützung der ökologischen Züchtung.

Wer keinen Garten und keinen Balkon hat, kann übrigens trotzdem aktiv werden: Mit einer Wildbienen-Patenschaft beim NABU Baden-Württemberg.

Wenn in Ihrem Garten ab Ende April eine besonders große Biene mit markanten ockergelben Querstreifen brummt: Keine Angst! Es könnte die Gelbbindige Furchenbiene sein, die 2018 den Titel „Wildbiene des Jahres“ trägt und sich seit einigen Jahren immer weiter nach Norden ausbreitet. Besonders gern besucht sie die Blüten von Korbblütlern wie Flockenblume, Wegwarte und Distel, um Pollen und Nektar zu sammeln.

Die „Wildbiene des Jahres“ soll daran erinnern: Biene heißt nicht immer Honigbiene! In Deutschland gibt es knapp 600 verschiedene Wildbienen, weltweit sind es über 20.000. Sie tragen in hohem Maße zur Bestäubung von Pflanzen bei – gerade auch in Obstgärten. Doch über die Hälfte der Wildbienenarten in Deutschland ist mehr oder weniger stark gefährdet. Sie alle brauchen ein vielfältiges Angebot an Nahrungspflanzen, daher leiden sie unter dem Schwund an Blüten in der Agrarlandschaft und in Hausgärten. Jeder kann helfen mit dem Verzicht auf Steinschotter, gefüllte Blüten und exotische Balkonpflanzen – vor allem aber mit der Aussaat von heimischen Wildpflanzen. Tipps gibt es zum Beispiel bei Bioland: Wie der Garten zum Bienenwohnzimmer wird“.

Ökologisch zertifiziertes Saatgut gibt es im Naturkostfachgeschäft. Es ist samenfest, so dass man – anders als bei Hybridsorten – im Herbst Samen sammeln und im nächsten Jahr erfolgreich wieder aussäen kann. Bio-Saatgut, zum Beispiel von Bingenheimer Saatgut, bedeutet auch: Bio von Anfang an, keine Patente und keine Gentechnik, Erzeugung in Deutschland und in den Nachbarländern und Unterstützung der ökologischen Züchtung.

Wer keinen Garten und keinen Balkon hat, kann übrigens trotzdem aktiv werden: Mit einer Wildbienen-Patenschaft beim NABU Baden-Württemberg.

(Inhalt veröffentlicht mit freundlicher Genehmigung vom Bundesverband Naturkost Naturwaren e.V.)